CauCawa steht für natürliche, unbehandelte Kakaoprodukte und faire Bedingungen
für Kakaobauern. Geh auf Kakaoreise nach Südamerika und erlebe die ehrliche Art Kakao
zu genießen – direkt vom Baum, direkt von der Bohne.

KAKAOANBAULÄNDER

Mit CauCawa reist du durch die besten Kakaoanbauländer Südamerikas.
Hier erfährst du, woher die CauCawa-Produkte kommen und was so besonders an ihnen

ECUADOR

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Kakao aus Ecuador ist schon etwas Besonderes, vor allem weil es den “Arriba Nacional“ nur in Ecuador gibt. Mit seinen feinen blumigen, leicht würzigen Aromen gilt der Arriba Nacional, wie der Criollo, als Edelkakao. Mein Zulieferer bezieht den Kakao direkt von einer kleinen Kooperative in Los Ríos. Der Anbau erfolgt nachhaltig, die Bauern werden fair gezahlt und der Kakao schmeckt fantastisch. Wenn das nicht perfekt in die CauCawa Philosophie passt …

PERU

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Die edlen Criollo Bio-Kakaobohnen stammen von Kooperativen aus ganz Peru und werden sorgfältig und sortenrein zu herrlichen Rohkost-Kakao verarbeitet. Da auf die Röstung komplett verzichtet wird, werden die wertvollen Nährstoffe der Kakaobohne erhalten. Mein Zulieferer hat durch seine 15 Jahre Erfahrung in Peru gute Beziehungen aufbauen können. Er unterstützt mit Ausbildungsprogrammen, Maschinen und Vorfinanzierung (z.B. für Zertifizierungen) nachhaltig die Kooperativen und Kleinbauern.

BRASILIEN

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Die “Fazenda Pura Vida“ liegt am wunderschönen Rio Contas in Agua Fria, Bahia in Brasilien und ist sicher keine gewöhnliche Kakaofarm. Die Eigentümer, ein brasilianisch-europäisches Kollektiv, betreiben gemeinsam mit den ansässigen Familien und Kakaoarbeitern die Kakaofarm als eine nachhaltige Landwirtschaft mit Permakulturgärten. Die handgeschälten Kakaobohnen und herrlichen Kakaomassenhandle ich direkt mit der Farm.

 

ENTDECKE EHRLICHEN BIO KAKAO

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GESCHICHTE

Geh mit mir auf Reisen, erkundschaften wir den südamerikanischen Dschungel,
lassen wir in der Hängematte die Seele baumeln, bewundern wir den Sonnenuntergang
und genießen wir gemeinsam CauCawa: ehrlichen Kakao aus Südamerika.

WOW, SO SCHMECKT ALSO KAKAO DIREKT VOM BAUM…

Das war meine Reaktion, als ich das erste Malfrisch geröstete Kakaobohnen gekostet habe. Seitdem bin ich dem Kakao verfallen. Und das kam so: 2014 ging ich auf Weltreise, wo ich unter anderem in Brasilien auf der wunderschönen Kakaofarm “Fazenda Pura Vida“ mitten im Dschungel einen Monat lang lebte. Gemeinsam haben wir Kakao geerntet und verarbeitet – und am Ende des Tages machten wir unsere eigene “Dschungel“ Schokolade, biologisch, fair und direkt aus den Bohnen.

VOM SÜDAMERIKANISCHEN DSCHUNGEL IN DEN GROSSSTADT-DSCHUNGEL

Diese natürliche Art Kakao zu genießen – direkt vom Baum, direkt von der Kakaobohne – möchte ich aus dem südamerikanischen Dschungel zu dir bringen. In Wien machte ich mich an die Umsetzung der Idee – es gab viel zu tun, aber mit der Unterstützung von Freunden, Familie und meiner Freundin ging es Mitte 2016 endlich los: “CauCawa“ war geboren.

PHILOSOPHIE

Ehrlicher Kakao schmeckt einfach besser. Alle CauCawa-Produkte erreichen meine hohen Standards
für ehrlichen Kakao, ob aus BrasilienEcuador oder Peru. Was bedeutet das genau?

EHRLICHER KAKAO BEDEUTET …

… respektvoller und gewissenhafter Umgang mit den Menschen, der Natur und dem Kakao.

… biologisch angebauter Kakao. Die Farmbetreiber haben sich zu 100 % dem Naturschutz und der Erhaltung der Artenvielfalt verschrieben. In Brasilien werden Permakultur-Prinzipien auf den Kakaoanbau übertragen und keine chemischen Dünger oder Pestizide eingesetzt. Der Kakao aus Peru und Ecuador ist Bio zertifizert.

… fair gehandelter Kakao. Auf den Farmen herrschen faire Arbeitsbedingungen. Die Kinder sitzen in der Schule und arbeiten nicht auf den Feldern. Die Kakaobauern aus allen drei Herkunftsländern werden fair und über den am Weltmarkt üblichen Preisen bezahlt. Damit wird in die Farm investiert und die Arbeiterinnen und Arbeiter werden fair bezahlt. In Peru gibt es zusätzlich Ausbildungsprogramme und Unterstützung für die Kooperativen.

… Vielfalt auf den Kakaofarmen. In Permakultur-Gärten wird Obst und Gemüse angebaut (Brasilien), zwischen den Kakaobäumen wachsen Früchte wie Bananen, Kokosnüsse, Mangos, Papayas, Sternfrucht, Limonen und viele weitere schattenspendende Laubbäume, die der Kakao so dringend braucht. Durch dieses natürliche System ist keine künstliche Bewässerung der Kakaobäume notwendig. Monokulturen haben in dieser Philosophie nichts verloren.

… die Wertschöpfung vor Ort zu erhöhen. Grundsätzlich wird angestrebt die Produkte vor Ort im Herkunftsland herzustellen. Für Peru und Brasilien ist dies zu 100% der Fall. In Ecuador wird das Kakaopulver vor Ort hergestellt, was ein großer Schritt in die richtige Richtung ist. Dies stärkt die Strukturen und sichert Arbeitsplätze. Bei meinen Produkten aus Brasilien gehe ich noch einen Schritt weiter: direct trade. Direkter Handel bedeutet direkten Kontakt mit der Farm und Aufbau einer längerfristigen Handelsbeziehung. Dies ermöglicht einen direkten Austausch und direktes Feedback zum Kakao.

… qualitativ hochwertiger Kakao. Der Kakao wird schon vor der Ernte vorselektiert, indem schlechte Früchte von den Bäumen entfernt werden. Während der Ernte kommen nur gesunde Früchte in den Korb. Auch bei den folgenden Arbeitsschritten wird die Qualität laufend kontrolliert.

… voneinander lernen und Wissen austauschen. Die Fazenda Pura Vida in Brasilien betreibt ein Freiwilligenprogramm, bei dem sich Menschen aus aller Welt auf der Farm treffen, miteinander leben, arbeiten und voneinander über nachhaltige Lebensweise, Ernährung, Bauweise und natürlich Kakao lernen. Mit CauCawa kannst du an diesem Wissensaustausch ein Stück teilhaben und lernen, was Kakao alles sein kann.